Samstag, 15.12.2018 14:32 Uhr

Magdeburg ist im Mai beim Final - four in Hamburg dabei

Verantwortlicher Autor: Peter Müller Berlin, 08.03.2018, 07:39 Uhr
Presse-Ressort von: Peter Müller Bericht 4959x gelesen

Berlin [ENA] Im Viertelfinale des DHB – Pokals standen sich in der Max – Schmeling-Halle die Füchse – Berlin und der 1. FC Magdeburg gegenüber und lieferten sich ein umkämpftes Spiel.8878 Zuschauer boten eine lautstarke Kulisse und es war eine prächtige Stimmung in der Halle.Der Magdeburger Robert Weber war mit 16 Treffern erfolgreichster Torschütze der Partie, Hans Lindberg war mit 8 Torerfolgen der erfolgreichste Fuchs.

Die Gäste aus Magdeburg erwischten im Fuchsbau eien Superstart und gingen mit dm ersten Wurf auf das gegnerische Tor gleich in Führung, die die Füchse aber umgehend ausgleichen konnten. In der weiteren Torfolge konnten die Berliner die Magdeburger Führung weiter ausgleichen und dann erstmalig beim 3:2 in Führung zu gehen. Dann waren die Gäste an der Reihe und bauten ihre Führung bis auf fünf Tore aus, aber bis zur Halbzeit konnten die Gastgeber den Anschluss wieder herstellen und es ging mit 16:17 in die Pause.Mit diesem Ergebnis war die Welt der Gastgeber noch in Ordnung und es war noch alles offen.

Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild wie vor der Pause, Magdeburg legte vor und die Berliner konnten jeweils ausgleichen und beim 24:23 erstmalig eine eine Führung im zweiten Durchgang erzwingen. Dann startete wieder der Magdeburger Express , aber den Gästen gelang nur noch eine Führung mit maximal drei Toren, die die Berliner bis auf ein Tor verkürzen konnte. Zwei Sekunden vor Ende der Partie nahm Bennet Wiegert eine Auszeit, offensichtlich befürchtete er kurz vor Schluss noch den Ausgleich der Füchse und somit eine Verlängerung, wozu es aber nicht mehr kam.

Den Sieg der Gäste konnte man leicht namentlich benennen , Robert Weber war nicht in den Griff zu bekommen, seine 14 erzielten Tore sprechen da eine deutliche Sprache und wenn Silvio Heinevetter nicht wieder seine gut Form erreicht hätte wäre die Erfolgsquote von Weber noch höher ausgefallen. Insgesamt verwehrte Heinevetter mit nahezu zwanzig gehaltenen Bällen den Gästen einen deutlicheren Erfolg. Allerdings können sich die Füchse dafür nichts kaufen. Der Final-four Traum ist damit in dieser Saison ausgeträumt und Magdeburg ist am 5.und 6. Mai in Hamburg dabei.

Den Sieg in Berlin muss und hat man auch neidlos anerkannt denn sie haben sich mit einer guten Leistung redlich verdient, natürlich auch weil die Berliner nicht ihre zuletzt gute Form an den Tag legen konntn. Die Torwartposition muss man da aber ausschließen. Nicht nur Heinevetter war eiun guter Torwart, auch die Magdeburger Jannik Green und Dario Querstedt hüteten ihr Tor gut.

Füchse – Berlin gegen 1.FC Magdeburg 29:30 (16:17)

Torschützen: Hans Lindberg (8), Steffen Fäth (5)Marko Kopljar (4), Stipe Mandalinic, Kevin Struck (je 3), Fabian Wiede, Erik Schmidt (je 2), Jakov Gojun (1) – Robert Weber (14), Mads Chrisiansen (5), Marko Bezjak (3), Piotr Chrapkowski, Matthias Musche, Christian O`Sullivan (je 2)Zeljko Musa, Lukas Mertens (je 1) Siebenmeter: Hans Lindberg (2/1) – Robert Weber (6/6) Verwarnungen: Erik Schmidt, Marko Kopljar, Johan Koch, Velimir Petkovic – Christian O´Sullivan, Bennet Wiegert Zeitstrafen: Erik Schmidt (2), Silvio Heinevetter, Fabian Wiede (je 1) – Christian O´Sullivan, Marko Bezjak (je 1) Schiedsrichter: Peter Behrens und Marc Fasthoff Zuschauer: 8878 in der Max-Schmeling-Halle in Berlin

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