Mittwoch, 15.08.2018 14:32 Uhr

Füchse Coach Petkovic mit guten Ideen

Verantwortlicher Autor: Peter Müller Berlin, 02.04.2018, 12:06 Uhr
Presse-Ressort von: Peter Müller Bericht 5208x gelesen

Berlin [ENA] Im letzten Gruppenspiel des EHF Cups hatten die Berliner Füchse die Schweden Lugi Lund im Fuchsbau zu Gast und 5805 Zuschauer fanen den Weg in die Max-Schmeling Halle und erlebten das sich die Füchse als Gruppenerster für das Viertelfinale im EHF-Cups qualifizieren konnten. Im Viertelfinale bekommen es die Berliner nicht mit einem anderen Gruppenersten zu tun sondern mit einem Tabellenzweiten.

Mit Marko Kopljar und Paul Drux fielen zwei etablierte Spielmacher wegen langfristigen Verletzungen aus und Fabian Wiede der diese Position schon oft gespielt hat bekleidete die Spielmacherposition mit Erfolg und einer guten Leistung. Petr Stochl fder bei seinen letzten Einsatzzeiten überzeugen konnten bekam den Vorzug vor Silvio Heinevetter, der sich mit einer Erkältung herumplagt. Die Berliner brauchten eine kleine Anlaufzeit um ins Spiel zu kommen und dadurch konnten die Schweden Lugi Lund zunächst mihalten. Bis zum 3:3 gelang das den Schweden und dann machten die Berliner Ernst und zogen davon. Oliver iMilde der an TUSEM Essen ausgeliehen war wurde zurückgeholt und spielte im Rückraum rechts so als wäre er nie weg gewesen.

Er war mit vier Treffern unter den Torschützen. Frederik Genz bekam als Torhüter auch noch Spielzeit und konnte mit einigen Paraden glänzen. Zur Halbzeit lagen die Berliner mit fünf Toren beim 17:12 in Führung und bauten diese Führung nach der Halbzeit kontinuierlich aus und führten teilweise mit zehn Toren Vorsprung.Am Ende mussten die Schweden die Heimreise mit einer 34:25 Niederlage antreten, was sie aber respektvoll anerkannten und damit vor dem Spiel schon gerechnet hatten. Am Dienstag werden die Viertelfinalspiele in Wien ausgelost und die Berliner hoffen auf ein gutes Los.

Füchse Berlin gegen SWE Lugi Lund HF 34:25 (17:12)

Torschützen: Hans Lindberg (7), Fabian Wiede, Oliver Milde, Stipe Mandalinic, Mattias Zachrisson (je 4), Erik Schmidt (3), Bjarki Elisson, Drago Vukovic (je 2), Johan Koch, Petr Stochl, Kevin Struck (je 1) – Hampus Jildenbäck (8) Karl Wallinius (6), Anders Hallberg (3), Niklas Paradis, Lucas Pellas (je 2), Alfred Jjonsson, Axel Morand (je 1) Zeitstrafen: Drago Vukovic, Erik Schmidt, Johan Koch (je 1) – Hampus Henningsson, Niklas Paradis (je 1)

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