Die Katze ist aus dem Sack.
Berlin [ENA] Endlich kommt in diese scheinbar unendliche Geschichte Klarheit. Trainer Markus Babbel verkündete nach dem Auswärtsspiel in Hoffenheim, dass er seinen zum Ende der Saison auslaufenden Vertrag nicht verlängern würde und es dem Verein auch gesagt habe. Offensichtlich haben sich Manager Preetz und Trainer Babbel einen Maulkorb verpasst und verursachten damit einen Wirrwarr an Spekulationen.
Das war absolut unnötig, denn es wäre relativ einfach gewesen, die Wahrheit zu verkünden. Babbel wurde vorgeworfen, in Sachen Vertragsverlängerung auf Zeit zu spielen, stattdessen hatte er aber den Verein rechtzeitig über sein Vorhaben informiert, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Die ganze Angelegenheit erscheint dadurch in einem ganz anderen Licht, denn nun muss Berlins Bundesligist sich auf Trainersuche begeben, denn es macht in der Tat keinen Sinn, mit dem amtierenden Trainer bis zum Saisonende weiterzumachen, denn die Planung für die kommende Saison sollte schon mit dem dann amtierenden Trainer geplant werden.
Wenn man den Spekulationen der verschiedenen Medien folgen würde, dann wird wohl im Januar der Nachfolger von Markus Babbel, der bundesligaerfahrene und Ex-Bundesligatrainer von Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen, bereits zum Jahresbeginn Michael Skibbe sein. Die ganze Angelegenheit hätte man von Seiten des Vereins und des Trainers charmanter regeln können und müssen. Das ganze Theater wäre dann ausgeblieben und man hätte sich in einem besseren Licht gezeigt.




















































